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Beim Spielen der Kinder im Kindergarten oder in der Schule werden durch den engen Kontakt Läuse übertragen. Eine Laus ist ein kleines, wenige Millimeter großes Insekt, das sich in allen Körperhaaren ansiedeln kann. Es lebt vom Blut des Wirts. Der Biss juckt und reizt die Haut. Läuse sind schwer zu entdecken, da sie nur zwei bis fünf Millimeter groß sind und sich der Haarfarbe des Trägers anpassen. Ihre klebrigen, weißen Eier (Nissen), die sie etwa einen halben Zentimeter über der Haarwurzel ablegen, sind meist gut sichtbar. Die Larven schlüpfen bereits nach sieben Tagen.
Wie werden Läuse übertragen? Kopfläuse sind weit verbreitet. Die Insekten werden durch engen Kontakt oder durch gemeinschaftlichen Gebrauch von Mützen, Hüten oder Kämmen übertragen, beispielsweise im Kindergarten oder in der Schule. Sie haben nichts mit schlechter oder mangelnder Hygiene zu tun. Läuse bekommt Ihr Kind unter Umständen auch dann, wenn es täglich duscht und sich die Haare wäscht. Läuse sind in erster Linie eines: lästige Plagegeister.
Erfahren Sie, dass in der Schule, im Kindergarten oder bei Freunden Läuse aufgetreten sind, besteht kein Grund zur Panik. Es gibt mehrere gute Mittel gegen Lausbefall. An welchen Symptomen erkennen Sie Lausbefall? Das erste Symptom ist meist andauernder, unangenehmer Juckreiz. Ihr Kind ist unruhig, da die Bisse die Haut reizen.
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